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Dago (PdD)

@dago

Karsten Bracker (PdD)

Moin

Dago (PdD)
Registriert seit 16.01.2008
Admin

Stand auf der Erlanger Comicbörse- D.O.N.A.L.D. Vereinswerbung

10.03.2026, 14:35:28 (bearbeitet)

"Am Anfang dieses Fadens stand lediglich ein Kopfschütteln"
Nein, s. den letzten Abschnitt seines Beitrages.

"Du wirfst mir auch vor, dass ich Dir Trumpismus vorwerfe."
Nein, s. den letzten Abschnitt des ersten Beitrages von uwe.

"Du nennst uns Dauerverfechter eines Gestrigen“.
Nein, ich bezog mich auf Donald, der keiner ist, der in sich nach Gestrigem sehnt. Es wird von Euch beiden das eigene besonders donaldische hervorgehoben und damit Vieles begründet. Donald ist aber nun aber der Inbegriff einer Person, die allstets was neues ausprobiert.

"möchtest möglichst viele Neumitglieder anwerben"
Nein. Wie nur wenige Zentimeter weiter oben lesbar, liegt mir viel an der, Paragraph 1 der Satzung folgend, Verbreitung des Donaldismus, ob nun durch Zeitungsartikel, Auftritte in Shows, Radio- oder Fernsehinterviews oder eben Messen. Wer das oben beschriebene "Andere" befremdlich findet, merkt das schon schnell genug, oft auch schon vorm Ausfüllen eines Mitgliedsantrages. Seit fast mehreren Jahrzehnten heißt es gleichlautend nahe des Formulars: "Aktive Mitarbeit am donaldistischen Forschungsbetrieb oder an Zeremonien sind keine Bedingung für eine Mitgliedschaft, auch nicht der Vollbesitz geistiger und körperlicher Kräfte. Geistige Enge ist aber auch keine Vorschrift."

"Du möchtest dort alte DDs möglichst gewinnbringend verkaufen"
Nein. Ich habe Euch auf die Preise der DDs im DD-Shop hingewiesen, die Euch sonst nicht zu stören scheinen. Ansonsten hatte ich für das meiste von der Sinnhaftigkeit des "Bezahl was Du willst", wie auf Kongressen eine Selbstverständlichkeit, gesprochen und für etwas wie den William Ward-Band ggf einen Messepreis oder was halt in Absprache mit Warenhaus, DD-Shop & Co passt. Was soll der ganze verleumderische Quatsch?🤥

"Und der unverhohlen eine dritte Amtszeit anstrebt, obwohl das gegen die Verfassung verstößt."
Wenn man schreibt, lange mit Euch redet, erklärt, dass man sich bereits vor einem Jahr um einen Nachfolger bemüht hat und jetzt jemanden Altehrwürdigen hat, der zugestimmt hat, kann man natürlich in verschwörungstheoretischer Manier was gegenteiliges behaupten - man kann es auch lassen. Schade, dass Du das nicht willst oder kannst.🙄


Stand auf der Erlanger Comicbörse- D.O.N.A.L.D. Vereinswerbung

10.03.2026, 08:04:38

Moin, die meisten DuckTales-Geschichten sind von Barks inspiriert, die deutsche Synchronisation der ersten Serie war weit ûberdurchschnittlich und ist teils wirklich sehenswert. So hat man in den späten 1980er-Jahren sich in verschiedenen "Der Donaldist"-Heften über die Comics unterhalten und die Serie besprochen. Für eine rein barksfuchsische Forschung taugt das natürlich nicht, aber eine halbe Generation hat Entenhausen zuerst über die DuckTales kennengelernt... ...und eine weitere halbe Generation später gab es das Internet und die donaldischen Kontaktmöglichkeiten vervielfältigten sich.

Wir haben es nicht nötig Leute anzuwerben, aber gesehen werden macht Vielen Spaß, unter anderem auch solchen, die sich hier sehr nostalgisch bzgl. "Donaldist wird man nicht, sondern ist man" äußern. Ob man das nun im Radio, im TV, einer Zeitung oder auf einer Messe macht, ist dabei mMn gleich. Wen als Neumitglied und ggf. gleichzeitig Noch-nicht-Donaldist das "klatschklatsch", die gelebten Parodien, die fuchsschen Zitate oder der teils sehr genaue wissenschaftliche Ansatz stört, ist auch schnell wieder draußen.

Ich würde mir wünschen, gülte das "Was ich vorfand waren nette Menschen mit genau den selben Ansichten, vor allem aber mit dem Respekt zur Person!" durchweg.

Stand auf der Erlanger Comicbörse- D.O.N.A.L.D. Vereinswerbung

09.03.2026, 12:59:21 (bearbeitet)

Raskolnikow 

Vielleicht ist das tatsächlich ein Generationenproblem. Vielleicht versteht Deine Generation die Aufmüpfigkeit und die Dickköpfigkeit der alten Knacker und Knackerinnen wirklich nicht mehr. Aber solange wir noch knacken können, tun wir es! Und wenn der letzte von uns endlich auf der Bahre liegt, dann könnt Ihr gerne noch eine Guitarre dazulegen und in Eurem Spaßverein vor Euch hin vereinsmeiern.

Ich denke, dass kann man sehr gut verstehen - man muss aber ja nicht viel davon halten, solange man respektiert, dass es diese Ansichten zur D.O.N.A.L.D. gibt. Und das tut ja eigentlich jeder hier. Aber dieses 2.) Du verstehst nicht einmal im Ansatz, was für uns alten Knacker am Donaldismus wichtig ist. klingt stark nach "Wir leben den einzig waren, richtigen Donaldismus und Du hast das deshalb eigentlich umzusetzen". Dann kann man das auch so schreiben und muss nicht Ahnungslosigkeit und mangelndes Verständnis vorwerfen.
Ich habe weiter oben auf verschiedene Aspekte hingewiesen, die eben zeigen, dass sich die D.O.N.A.L.D. mit der Zeit immer schon geändert hat, sei es nun die Art und Weise der Zeremonien, Artikel im DD und MifüMi u.a. Nach Löffelspecht krakeelt heute keiner mehr und vereinzelte Verehrungen von Mao tauchen ebensowenig auf wie Rintelner Kongressplakate. Darauf eingegangen seid ihr nicht.

Wie gesagt, aus "verstehen" resultiert ja nicht "gut finden".
Darüber hinaus steht es jedem frei, einem Trumpismus und Neoliberalismus vorzuwerfen, weil man sich mit KdD und vielen Anderen abstimmt, um etwas umzusetzen. Das macht es aber weder angemessen, anständig und auch nicht sonderlich donaldisch - wenn man von einem Drang zur Emotionalität absieht, aber selbst Donald wäre da entspannter und ist auch kein Daierverfechter eines Gestrigen - Entenhausen ist mehr als das.

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08.03.2026, 20:00:04 (bearbeitet)

Wir haben uns, lieber Raskolnikow, gestern Abend ja ausführlich über die Thematik unterhalten. Gemeinhin konnte man feststellen, dass...
- es schon immer abermalige Kanditaturen gab - auch in St Pölten war es knapp
- Erlangen nun so mit das unkommerziellste ist, was es an Messen so gibt
- ich mich bereits vor der letzten Wahl drum bemüht hatte, Nachfolger zu finden (aber ich mit dem "wählen wir lieber ein Toastbrot nun nichts anfangen kann)
- sich alles verändert - auch die D.O.N.A.L.D. - und ich bei doppeltem Alter vll. bei Neuerungen dann jw eigenständige Bauchschmerzen haben möge
- der Pastinakenpudding bei mir Zuhause vergessen wurde und das Fehlen im ganzen Trubel erst kurz vor der MV aufgefallen war
- in den 80ern und 90ern es dazugehörte, in DDs über neue Mickey Mouse-Ausgaben in Amiland zu schreiben, Bottaro zu interviewen, Scarpa zu analysieren, aber auch in löffelspechtscher Manier Artikel zu schreiben, für die das Kürzen/Weglassen in Leserbriefen oft angemahnt wurde. Machen wir heute alles nicht und ein Störgefühl scheint bzgl des Nichtweiterführens dieser Themen nicht Teil der Debatten und Wünsche zu sein
Über "Effizienz" hatten wir nicht gesprochen - aber sonderlich begabt war ich da bisher nun eher nicht, siehe Kongress in Flensburg oder das Tempo bei unserer Internetseite. Von einem gesteckten Ziel in dieser Richtung ganz zu schweigen.
Ich war das erste Mal 2012 auf einem Kongress - daa war auch schon da mehr Rechenschaftsbericht (Stammtischbesuche/Projekte u.a.) als Eingestehen absolut donaldischen Scheiterns - und wenn man so die MifüMus der 90er durchblättert, gab es auch da schon solche und solches. Oft sehnt man sich ja nach einem Ideal zurück, dass es nie in der Gänze so gegeben hat. Da hat bestimmt einjeder so seine ein bis zwei Themen. Das sollte man respektieren, sich in keine Richtung angiften und dann eben gucken, wie sich das entwickelt. Es gibt so viele Meinungen wie Mitglieder zur Frage, wie ein Donaldismus jeweils gelebt und gesehen wird. Was aber vereint ist, wie Dr Dulle weiter oben bemerkt hat - die Liebe zur Beschäftigung mit der Welt von Entenhausen.
...und wir sind schon ziemlich anders als andere Vereine - wäre auch ziemlich öde und nähme viel von dem Charme, wären wir es nicht.



Stand auf der Erlanger Comicbörse- D.O.N.A.L.D. Vereinswerbung

05.03.2026, 10:11:17 (bearbeitet)

Lieber Uwe,
Bereits beim ersten Erlanger Comic-Salon 1984 waren dutzende Donaldisten dabei, s. Der Donaldist 58, Seite 28, dort aufgrund des 50. Geburtstag des Herrn Duck titelbildgebend. Bereits auf dem letzten Kongress wurde eine Teilnahme an der Leipziger Buchmesse offen diskutiert, aber aufgrund des finalen Kongresstermins in Luwigshafen zurecht verworfen. In Fernsehkonferenzen, der J.U.G.E.N.D. und vielen Gesprächen des letzten halben Jahres war dann ein Stand in Erlangen stets ein Thema und wurde überaus begrüßt. Wie üblich im Falle von Weihnachtsgaben, DDs und allgemeinen Ausgaben wurde das Ganze mit KdD und jeweils anwesender Runde abgesprochen - der Salon findet alle zwei Jahre statt und da liegt es nahe, dass dann, der Satzung entsprechend, PdD/KdD das final entscheiden, da eine Anmeldung frühzeitig eingehen muss. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einjährigen Amtszeiten auch Dinge beschlossen, organisiert und vorbereitet werden, die nach der nächsten MV sind - man stelle sich vor, ein KdD würde zum 31.12. mit Rücksicht auf eine möglicherweise endende Amtszeit zum Abschluss des donaldischen Jahres Ende März die Arbeit fürs Kalenderjahr einstellen.
Mir wäre es neu, dass die PdD eine kommerzielle Veranstaltung organisiert - das macht das Kulturamt der Stadt Erlangen - und es muss jedes Mal um die Mittel kämpfen, da das nicht kostendeckend funktioniert. Auf der von dir im Titel erwähnten Comicbörse (die ist separat, ja nur am Sonntag in einem entfernten Gebäude - und das wäre wirklich ziemlich kommerziell und mMn recht unpassend gewesen) sind wir nicht zugegen, wir nehmen an der "Messe" teil - im Rahmen dieser gibt es diverse Ausstellunge zu Künstlern, Comicgeschichte u.a.

Wir zahlen für einen Stand, der soviel kostet wie Canapées, Kuchen und Getränke während des Kongresses in Flensburg, können dafür wissenschaftliche Vorträge im Salonrahmen nebst diversen zwischenzeremoniellen Elementen einbauen, für das Erika Fuchs-Haus werben usw. Dass dort Verlage und Künstler zugegen sind, die ihre Werke zu Geld machen wollen, widerspricht dem nicht. Zudem sind an vielen Ständen auch nichtkommerzielle Verlage zugegen und um einen Kongress o.ä. zu veranstalten, müssen wir auch mit "Kommerziellen" zusammenarbeiten, sonst gäb es nur Leitungswasser unter offenem Himmel. Auch wir haben einen DD-Shop, bringen aber DoKuG gegen Spende oder als Beilage für Neumitglieder unter die Leute. Dadurch heben wir uns ja auch deutlich von anderen dort ab.

Von all dem mal abgesehen: Du hast an einer Quizshow teilgenommen, dort was gewonnen und meines Wissens deinen anteiligen Gesamtbetrag nicht an die D.O.N.A.L.D. gespendet, aber zumindest eine runtergefallene Donaldfigur ersetzt - ohne donaldischer Geschichte wäret ihr da eher nicht so auf der Mattscheibe gelandet. Ihr hattet damals für den (jetzigen) Verein sympathisch geworben. und gar von profitiert🙃



Stand auf der Erlanger Comicbörse- D.O.N.A.L.D. Vereinswerbung

04.03.2026, 19:31:46

Ich freue mich auf kommende Diskussionen, was und wer ein "richtiger bekennender Donaldist" ist und wer oder was nicht. Man versuche mal ein Dutzend Donaldisten zu finden, die diesen 1:1 so leben und verstehen wie man selber. Gerne kann ich in beiden Beiträgen Links entfernen, wenn Dir was daran liegt - gib gerne Bescheid. Den letzten Abschnitt hätte ich mir sparen können - wie Du meinst. Ist die vorhergehende Erwiederung eines gutmütigen Kommentares wert?

Wir können uns am Sonnabend ja in Braunschweig gerne noch weiter über die (un)gewünschten Charakteristika der D.O.N.A.L.D. beschnattern 😉

DD, MifüMi, DDSH und Weihnachtsgabe

26.02.2026, 14:54:15

Für all jene, die schon immer mal in den alten MifüMi stöbern wollten, bieten sich jetzt im Mitgliederbereich nun die Gelegenheit dazu. Sonderlich ansehnlich ist die Seite noch nicht, aber es ist erstmal alles da - viel Arbeit hat es dennoch gekostet, die ganzen Nummern jeweils korrekt den Jahren und der später angefangenen Nummerierung zuzordnen, dass es von 1-157 passt 😏 ... und ja, die beiden neuesten Ausgaben folgen in Kürze auch noch.

Zwuck, da bin ich wieder.

22.02.2026, 12:27:29

Duck auf,
Mir scheint, dass das rein technischer Natur ist. Sofern mit "beschränktem Zugriff" der Mitgliederbereich gemeint ist, bieten die aktuellen MifüMi Abhilfe. Ansonsten gerne per Mail an webmaster@donald.org melden.

Podcast zum Thema Donaldisten

20.02.2026, 16:59:59

Vollkommen richtig, mit Ausnahme des letzten Satzes. 🙃 Wenn man die D.O.N.A.L.D. oder den wissenschaftlichen Donaldismus nicht kennt oder erlebt hat, findet man auch nicht zu diesem - auch wenn man sein ganzes Leben lang im Herzen schon immer Donaldist gewesen ist.

Podcast zum Thema Donaldisten

20.02.2026, 15:40:56 (bearbeitet)

Ich glaube nicht, dass es sonderlich sinnig noch besonders donaldisch ist, hier so öffentlich auszuteilen, weil dir etwas nicht passt. Pauschal Hunderte als "Neudonaldisten" zu bezeichnen, die bloß einen nerdigen Zeitvertreib suchen, wird dir nicht gerecht.
Wenn der weit überwiegende Teil in Mitgliederversammlungen und Fernsehkonferenzen sich freut bzw. ggf. schlicht nicht dran stört, an Comic- oder Buchmessen teilzunehmen, Präsidenten wiederzuwählen, in diversen Medien für den Donaldismus zu werben (was man nicht kennt, dem kann man eher selten beiwohnen) bzw. diesen in öffentlichen Diskursen zu erwähnen, dann muss einem das ja nicht gefallen, aber man könnte es doch ab und an mit etwas mehr Gelassenheit nehmen. In Erlangen gibt es eine viertägige Veranstaltung mit vielen donaldischen Entfaltungsmöglichkeiten und im Gegensatz zu Kongressen oder klassischen eintägigen Mairennen sowie Zwischenzeremonien auch viel Zeit dafür. Wenn es am Ende nicht so schniek werden sollte, machte man es eben nicht noch mal.
Einige, die beitreten, sind nach ein paar Monaten wieder raus, andere bleiben bis zum Tode - das war schon immer so. Nach 50 Jahren Donaldismus in Deutschland sind einige Dinge halt anders als 1976 oder 1995 - nimm es hin ... oder auch nicht. 🥱

Podcast zum Thema Donaldisten

20.02.2026, 12:52:58 (bearbeitet)

Raskolnikow 

Dago (PdD) 
Raskolnikow 
duck313fuchs 
...Die zwei wollen am Comicsalon in Erlangen den Stand der Donalsdisten aufsuchen und über Donaldismus reden...

Ein Stand der Donaldisten in Erlangen? Jo. Auf dieser Kommerzialistenveranstaltung namens "Comic-Salon"? Wir sind seit Anfang dabei, s. DD 58, Seite 28. Was soll das denn? Wir waren zwar jedes mal dabei, aber noch nicht mit einem Stand. Viele finden das gut, u.a. während diverser Fernsehkonferenzen und Stammtische Was wollen wir da denn? § 1.1 unserer Satzung, unters Volk bringen von donaldischen Forschungsergebnissen Wer macht denn sowas? Ich, viele andere, bei Interesse auch Du Kostet das etwa etwas? 0 Entenhausener Taler, aber einige Euronen Wer soll denn das bezahlen? Der D.O.N.A.L.D. e.V. Was versprechen wir uns davon? zwischenzeremonielles Niveau, donaldistische Vorträge auf dem Comic-Salon, Teilleerung unserer übriggebliebenen DD-Kisten Welchem donaldistischen Zweck soll das dienen? § 1.1 unserer Satzung in Form von Vorträgen, Treffen, Präsenz ... und allgemeinem Unterhaltungsfaktor
Danke für die Antwort. Nun ist mir vieles klarer.
Soso, § 1.1 der Satzung. "Ziel der Organisation ist die Pflege, Förderung und Verbreitung donaldistischen Sinngutes." Offenbar haben wir deutlich unterschiedliche Vorstellungen von donaldistischem Sinngut, und wie man dieses pflegen, fördern und verbreiten sollte.
Nun betreiben wir also einen Stand auf einem Comic-Salon. Und wir bezahlen Geld dafür. Um möglichst viele Comic-Fans, die keine Ahnung vom Donaldismus haben, zu bespaßen, und ihnen ein paar alte DDs anzudrehen. Das hat nicht mehr allzu viel mit der D.O.N.A.L.D. zu tun, in die ich seinerzeit eingetreten bin.
Beppo schlug seinerzeit, als die D.O.N.A.L.D. zum e.V. wurde, vor, uns in D.V.N.A.L.D. umzubenennen. Mir scheint inzwischen, dass wir unter der jetzigen Vereinsführung daran arbeiten, auch das N und das L zu streichen. Ich hoffe sehr, dass wir nicht zum D.V.A.D. verkommen.

Beppo und Du habt halt eine andere Vorstellung davon - ist doch fein. Anfänglich hatte keiner von uns eine Ahnung von Donaldismus, wie auch immer dieser geraten sein mag. Donaldismus wird ja in einigen Ausformungen von jedem unterschiedlich interpretiert, das liegt in der Natur der Sache - der Kern ist die Untersuchung Entenhausens nach dem Werk von Barks/Fuchs und ggf. Taliaferro, Ward o.ä., was ich alles, da Vor-Barks, mindestens interessant finde.

Es gibt aber auch aus den 80ern und 90ern zig Beispiele, in denen italienische und spanische Autoren sowie Don Rosa oberflächlich behandelt und untersucht wurden - Ende der 80er wurden sogar Gladstone-Mickey Mouse-Ausgaben besprochen - alles nicht so meins, aber jetzt kein Grund, sich übermäßig drüber zu ärgern. Die meisten finden mit der Zeit auch den Weg zu Barks.

Auf dem Salon ist wie erwähnt ebenso geplant, donaldistische Forschungsergebnisse im Rahmen von Vorträgen vorzustellen. Das hat doch was.

Erfunden von Carl Barks

19.02.2026, 21:46:36

Eine je doppelseitige Ausgabe mit den Barks-Skizzen sowie -Notizen links und dann das Endprodukt rechts hätte ja mal was. Aber so wird die Ausgabe ja eher nicht gestaltet sein.

Podcast zum Thema Donaldisten

19.02.2026, 18:47:08

joflo 

duck313fuchs 
...nicht hörenswert. Zum Schluß gibt es ab 31:30 Minuten ein "Kurzreferat" über Donaldisten, das aber auch nichtssagend ist. Warnung: Die zwei wollen am Comicsalon in Erlangen den Stand der Donalsdisten aufsuchen und über Donaldismus reden. Trotz angeblicher Recherche haben sie eigentlich keine Ahnung, was uns Donaldismus bedeutet...

Schade, dass dir der Podcast nicht gefallen hat und dass du den Einwurf meines Kollegen, man könnte ja Kontakt zu euch aufnehmen, als Drohung verstanden hast. Ächz! Und uns ist bewusst, dass wir das Thema nur sehr oberflächlich behandeln, aber sag uns doch gern, was wir falsch gemacht haben. Wir haben keinen journalisten Anspruch, aber sehr große Sympathie für euch Donaldisten - wenn das nicht durchgeklungen ist, schade. Liebe Grüße!

Ihr seid natürlich willkommen, uns am Stand zu treffen. Ebenso könnt ihr Euch gerne auch bei der amtierenden Präsidente melden, Kontaktdaten s. Impressum. ;-)

Podcast zum Thema Donaldisten

19.02.2026, 18:41:57

Raskolnikow 

duck313fuchs 
...Die zwei wollen am Comicsalon in Erlangen den Stand der Donalsdisten aufsuchen und über Donaldismus reden...

Ein Stand der Donaldisten in Erlangen? Jo.
Auf dieser Kommerzialistenveranstaltung namens "Comic-Salon"? Wir sind seit Anfang dabei, s. DD 58, Seite 28.
Was soll das denn? Wir waren zwar jedes mal dabei, aber noch nicht mit einem Stand. Viele finden das gut, u.a. während diverser Fernsehkonferenzen und Stammtische
Was wollen wir da denn? § 1.1 unserer Satzung, unters Volk bringen von donaldischen Forschungsergebnissen
Wer macht denn sowas? Ich, viele andere, bei Interesse auch Du
Kostet das etwa etwas? 0 Entenhausener Taler, aber einige Euronen
Wer soll denn das bezahlen? Der D.O.N.A.L.D. e.V.
Was versprechen wir uns davon? zwischenzeremonielles Niveau, donaldistische Vorträge auf dem Comic-Salon, Teilleerung unserer übriggebliebenen DD-Kisten
Welchem donaldistischen Zweck soll das dienen? § 1.1 unserer Satzung in Form von Vorträgen, Treffen, Präsenz ... und allgemeinem Unterhaltungsfaktor

Internationale Fernsehkonferenz am 14. März 2026

31.01.2026, 23:19:34

Die Fernsehkonferenz ist unser elektronischer Stammtisch, ein Forum des Austausches über jedwede donaldistische Themen und zur Verbreitung von Alt- und Neuigkeiten. Ein jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen, gerne auch ohne Kamera oder Mikro.
Es braucht keine Anmeldung, keine Reservation und man bekommt immer einen Platz: Zur Teilnahme einfach am 14. März ab 18 Uhr auf den Link da unten klicken und los geht's! Wer die Hymne nicht verpassen will, sollte allerdings nicht mehr als 5 Minuten zu spät kommen...
Das Thema unseres März-Treffens lautet: Ostern

Elektroverbinder zur Konferenz: [https://us02web.zoom.us/j/86768544778] Passwort: 176-671

Anträge auf Satzungsänderung

24.01.2026, 00:56:44

Was ich aus deinen Anregungen thematisch mache und daraus schließe, bleibt mir überlassen. Für Flensburg hatte ich im übrigen vier Vortragsvorschläge abgelehnt - aber dennoch war die Planung sicher zu optimistisch, eine Rekordbesucherzahl und nicht wenige Aufnahmeanträge gab es in den darauffolgenden Tagen dennoch ;) So gräsig war's nicht ;)

Anträge auf Satzungsänderung

23.01.2026, 08:05:41 (bearbeitet)

Uwes Argument bzgl der Zeiten ist richtig und wichtig, sei es nun die mögliche Tagesanreise oder die Reduzierung auf nur eine Übernachtung. Es ist für Viele ein großer finanzieller Unterschied - da sollte dann ggf. auch auf allzu exotische Kongressorte verzichtet werden, auch wenn diese für mich einen besonderen Reiz hätten.
Was nun das jw. wichtigste am Wochenende ist, muss ein jeder für sich entscheiden. Ich sehe in der MV meist einen der Höhepunkte mit Rückblicken auf das vorherige donaldische Jahr, Debatten um Kongressorte (oder zumindest eine schöne Vorstellung eines möglichen) - und Ordensverleihungen machen doch auch nicht weniger Spaß als einstündige Vorträge, denen man manchmal eher wenig abgewinnen kann.

uwe die Kongresse der letzten Jahre fingen ja je um 10 oder 11 Uhr an (donaldisches Durcheinander ausgenommen). Finge man noch später an, wären Tagesan- und abreisen schwieriger möglich, ermutigten dann jedoch zu einem zweitätigen Kongress, bspw von Sa 12/13 - So 13/14 Uhr:
Vorträge in der Zeit von Sonnabendmittag bis 17 Uhr, anschließend eine MV mit genügend Zeit, dann Vorträge von 9-12 und abschließendem Mittagessen sowie ggf noch etwas Ausklingendes am Nachmittag (einige reisen ja auch erst Montag oder am späten Abend zurück); am Freitag dann wie gewohnt ein Vortreffen und am Sonnabendmorgen ein löngeres Donaldisches Durcheinander mit Fokus auf evtl. Stände u.a.
Auch heute finden sich Einige für die eine Nacht in gemieteten Wohnungen oder in größeren Städten in Hostels ein, um das Ganze möglichst finanziell machbar zu machen. So starr von 10/11-20 Uhr inkl MV muss ja nicht auf ewig fest ein.



47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

10.01.2026, 18:59:42

Jo, ich fürchte, da haben mehrere Dutzend von uns inkl. dir und mir gebucht - was authentischeres gibt es in Ludwigshafen ja eigentlich nicht samt so einen Blick. Ich habe mich jetzt beim Hotel Regina einquartiert - die vom Excelsior angebotene Alternative liegt aber im Osten Mannheims und ist nur durch Buslinien angeschlossen.

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

29.12.2025, 16:55:21

Mir ist das deutlich lieber als das meiste, was wir in Mitteleuropa sonst so als "traditionell" aufgetischt bekommen. 😏

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

25.12.2025, 16:27:22

...irgendwann werde ich mal ein Buch schreiben müssen über Dinge, die ich in meinem donaldischen Leben alle irgendwie von vornherein geplant haben soll. 🙃

Fest steht hier, dass die 2026er-Kongressleitung sich hier so entschieden hat und daher auch die MV-Einladung auf Wunsch so erfolgte. Ich würde mich freuen, könnten Mitgliederversammlungen drei Stunden gehen und Kongresse über zwei Tage laufen - aber so etwaswird bisher ja ebenso aus nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.

Beim Flensburger Kongress war die Absprache mit dem Restaurant so, dass früher ankommende sich Getränke bestellen konnten, das Buffet aber erst nach Ende der MV und Ankunft der Beteiligten eröffnet wurde. Damit sind wir doch eigentlich ganz gut gefahren, das könnte man auch hier, dann etwas länger als in Flensburg, sofern die Kongressleitung das möchte, auch machen.
Der bisherige Plan ermöglicht aber auch das zweimalige Auffüllen der Essensbestände, einmal um 18 und dann um 20 Uhr - da bliebe dann keiner ohne irgendwas und Andere könnten bei Interesse dann früher essen: das ist ja jetzt mMn auch kein Weltuntergang.





DD, MifüMi, DDSH und Weihnachtsgabe

17.12.2025, 20:24:24

Es war sogar die vor-vorherige :) Ich habe die neue eingefügt^^

DD, MifüMi, DDSH und Weihnachtsgabe

12.12.2025, 22:07:05

paTrick 

Auch in Helvetien sind die Gaben angekommen, bedankt!Kleiner Hinweis am Rande: Auf der Startseite wird noch der alte DD als Neuigkeit angepriesen.

Die Präsidente weilt derzeit noch in Übersee und nimmt sich der Einsendungen und Neuerungen Anfang nächster Woche an. Verzeihet.

Die neue neue Webseite

25.11.2025, 20:10:54 (bearbeitet)

Sprachliche Eleganz ist in der Tat eine schnieke Begründung für gewählte Sprachformen, nutzen wir doch gerne alle weiland häufiger verwendete Wörter, Sätze und Zitate - allerdings bin ich ein großer Anhänger der Groß- und Kleinschreibung auch innerhalb der Sätze, die gibt es in Mitteleuropa schon seit dem 13. Jhd., das sollte doch ausreichen, zumal man zu der Zeit bloß von Mittelhochdeutsch reden konnte.
Eine große Anhängerin sprachlicher Eleganz war auch Elena Cornaro, die 1678 an der Universität Padua in der Republik Venedig einen Doktor der Philosophie erwarb, nachdem zuvor nur Gasthörerinnen zugelassen worden waren - die deutschsprachigen Gebiete waren allerdings erst Mitte des 19. Jhd. langsam so weit.
Aber ein nettes Thema (:

Die neue neue Webseite

25.11.2025, 06:17:42

Die Form der "Bewohnenden", im Grunde alle substantivierten Formen, sind älter als die durchgehende Nutzung des generischen Maskulinum. Besonders im 17. und 18. Jhd. war es anschließend Mode, wie in slawischen Sprachen Nachnamen mit weiblichen Endungen zu versehen. Die ach so gerne von Fuchs zitierte "deutsche Klassik" war voll von "Gender-Kram", hier ein schöner Beitrag dazu - Donaldisten sind schließlich wissbegierig. Ebenso ist besagte Ente wie bereits erwähnt in donaldischen Diskussionen in Chatgruppen, auf Facebook u.a. ein übliches textliches Mittel. Aus seiner eigenen Meinung eine heere Allgemeingültigkeit zu machen ist bei zwei Buchstaben und einer Ente doch meiner bescheidenen Ansicht nach ein wenig drüber.