logo D.O.N.A.L.D.

sir_daunenstert_duck

@sir_daunenstert_duck
sir_daunenstert_duck
Registriert seit 02.06.2026
Nutzer

Rätsel über Rätsel

12.07.2026, 07:11:38

Natürlich ist seine Last eine psychische, das ist wohl unbestritten. Nichtsdestotrotz ist es offenkundig, dass die Gedankenblase dieses Panels zudem eine physische, verstärkende Komponente darstellt, die ihn buchstäblich (nicht nur im übertagenden Sinne) niederdrückt. Die Körperhaltung ohne die Blase ist nur partiell plausibel:

Rätsel über Rätsel

11.07.2026, 14:53:18

Die Annahme, Sprech- und Gedankenblasen seien innerhalb des Anaversums für dessen Bewohner sichtbar, besitzt zweifellos einen gewissen Reiz. Gleichwohl ergäben sich daraus erhebliche Konsequenzen. Wären die Blasen für die Enten (nicht nur für Beobachter wie Barks - das ist eine andere Frage) tatsächlich visuell wahrnehmbar, wäre zu erwarten, dass sie mit ihnen interagieren – etwa indem sie auf sie zeigen, sie betrachten oder versuchen, hinter ihnen liegende Objekte wahrzunehmen, sofern die Blasen nicht als zumindest teiltransparent anzunehmen sind.

Ist jemandem eine Primärquelle bekannt, die eine derartige Interaktion eindeutig belegt? Oder eine Sprechblase, die Schatten wirft?
Bereits eine einzige eindeutige Primärquelle wäre geeignet, den Sachverhalt als nachgewiesen anzusehen. Das vollständige Fehlen entsprechender Belege stellt hingegen naturgemäß keinen Gegenbeweis dar, sondern lediglich ein Indiz dafür, dass eine visuelle Wahrnehmbarkeit der Blasen innerhalb des Anaversums eher nicht anzunehmen ist.
Mir selbst ist keine entsprechende Stelle bekannt.

Zumindest ihre physische Präsenz scheint jedoch nachweisbar zu sein. In Familie Duck auf Nordpolfahrt ist zu beobachten, dass die Anatiden die Blasen offenbar fühlen können:

Quadratdezimeter

02.06.2026, 16:07:33

Wäre es nicht denkbar, dass der mit den Schnüren gekennzeichnete Bereich gar nicht die eigentliche Fläche, sondern die Mitte der Fläche, z.B. in Form eines Triangulationspunktes zeigt?

Der Mittelpunkt einer Fläche spielte schon bei den Goldsuchern eine Rolle, als discovery point (der Fundstelle) stellte er den Punkt dar, von dem aus ein Claim in alle Richtungen abgesteckt wurde.

Wenn man diese Annahme trifft, wäre das Referenzmaß für die Größe des einen qdm das tatsächliche Präriehundloch (Durchmesser zwischen 7 und 15 cm, je nach Quelle), dann passt es alles wieder.